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Head of Operation Hunger Ina Perlmann

Ina Perlmanns Unterstützung für Menschen in Not!

Ina Perlmann besuchte Hluphekani am 25.08.1991. Foto: © Ralf Gründer

Ina Perlmann (Operation Hunger) besucht im nordöstlichen Transvaal das Flüchtlingsdorf Hluphekani.

Zur Zeit des Bürgerkrieges in Mosambik flohen Hunderttausende vor dem Terror in den ländlichen Regionen in die anliegenden Staaten Zimbabwe und Südafrika. Im damaligen südafrikanischen „Homeland″ Gazankulu lebten nach Zählungen des französischen NGO`s Médecins sans Frontières ca. 12000 Kriegsflüchtlinge,

Auf der Grundlage der Erhebung Daten über Anzahl und Verbreitung der Kriegsflüchtlinge aus Mosambik stellte Operation Hunger unterstützende Lebensmittel zur Verfügung, die von Medecins Sans Frontieres koordiniert verteilt wurden.

Obwohl auch innerhalb der lokalen Bevolkerung viele Bedürftige lebten, die nicht mit Lebelsmittelrationen bedacht werden konnten, ertrugen diese mit gleicher Güte und Ergebenheit ihr Schicksal wie die Flüchtlinge, die nicht nur ihren Besitz in Mosambik zurückgelassen mussten, sondern häufig auch Familienmitglieder durch den Terror des Bürgerkriegs zwischen Renamo (Resistência Nacional Moçambicana, portugisisch: Nationaler Widerstand Mosambiks) und Frelimo (Frente de Libertação de Moçambique, portugisch: Mosambikanische Befreiungsfront) verloren hatten.

Mosambikanische Kriegflüchtlinge, die von Operation Hunger unterstützt wurden, lebten in der Nachbarschaft folgender Städte bzw. Dörfer: Dzumeri, Hlaneki, Hluphekani, Makhuva, Mapuve, Mhinga, Ndindani, Ngobe und Xitlakati.

 


Tipp: Operation Hunger

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