Die Vielfalt der Arten im Kaleidoskop
Fotos: © Ralf Gründer, Berlin. Piano-Improvisation: Claudia Croon (Wallstreet-Gallery, Berlin)
Zitat Albert Einstein: „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher″.
Ich hoffe, ich kann mit dieser Website etwas dazu beitragen, der Dummheit des Menschen entgegenzuwirken!
Tipp 1: Weisman, Alan
Die Welt ohne uns : Reise über eine unbevölkerte Erde / Alan Weisman. Aus dem Amerikan. von Hainer Kober. - 9. Aufl. - München [u.a.] : Piper, 2007. - 378 S. - Einheitssacht.: The world without us <dt.>.
ISBN 978-3-492-05132-3
Tipp 2: Die Welt ohne uns : [Hörbuch] ; [CD] [CD] / Alan Weisman. Gelesen von Stephan Schad. Regie: Margrit Osterwold. - Gekürzte Lesung. - Hamburg : HörbucHHamburg, 2008. - 4 CD (286 Min.). - Einheitssacht.: The world without us.
ISBN 978-3-89903-487-5
Tipp 3: Skinner, E. Benjamin
Menschenhandel : Sklaverei im 21. Jahrhundert / E. Benjamin Skinner. Übers. aus dem Amerikan. von Jürgen Neubauer. - Bergisch Gladbach : Lübbe, 2008. - 412 S. - Einheitssacht.: A crime so monstrous <dt.>.
ISBN 978-3-7857-2342-5
Tipp 4: Menschenhandel : Sklaverei im 21. Jahrhundert ; [Hörbuch] ; [CD] [CD] / Petra Gerster liest E. Benjamin Skinner. Regie: Kathrin Weick. - Bearb. Fassung. - Bergisch Gladbach : Lübbe Audio, 2008. - 4 CD (ca. 262 Min.).
(Lübbe Audio - Bücher zum Hören)
Einheitssacht.: A crime so monstrous <dt.>.
ISBN 978-3-7857-3693-7
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... des Universums sind unbelebt! Jeder, der bei einer klaren Nacht in den Himmel schaut, sieht Millionen von Sternen. Aber der Raum dazwischen ist abslolut leer. Die Entfernungen, um von einem System ins andere zu gelangen, betragen Tausende von Lichtjahren. Wer also seine Zukunft im All finden will, muss sich auf eine endlos lange Reise einstellen; aber ob dort dann die Lebewesen zu finden sind, mit denen es sich besser auskommen läßt, als mit den Menschen, wird sich dann erst zeigen. Die Wahrscheinlichkeit jedenfalls, wenn es dem Menschen nicht gelingt, hier in Frieden miteinander zu leben, dann in der endlosen Tiefe des Raumes die zu vergötternden Kreaturen zu finden, ist doch mehr als unlogisch. Oder will der Mensch dann sein Ausrottungswerk fortsetzen, um sich das Neue untertan zu machen?
Tipp: ...